Ballspielgemeinschaft von 1971 Eutin e.V.
Frauenfußball

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BSG punktet gegen Ratekau

03. Januar 2012 | Von Nils Hirseland

Als beste Torfrau wurde Hanna Koeck vom Bosauer SV ausgezeichnet. Foto: oha

Oldenburg. Die Fußballerinnen der BSG Eutin belegten in der Endrunde 

der Futsal-Hallenkreismeisterschaft in Oldenburg mit zwei Punkten und 3:10 Toren den fünften Platz. Dabei landeten die Eutinerinnen einen Achtungserfolg. Sie rangen dem Spitzenreiter der Schleswig-Holstein-Liga, TSV Ratekau, ein Unentschieden ab.

Die Kickerinnen starteten mit einer 1:2-Niederlage gegen Verbandsligist TSV Gremersdorf ins Turnier, der eine eher unnötige 1:2-Niederlage gegen den Bosauer SV folgte. Die Eutinerinnen machten zu viele Fehler und scheiterten immer wieder an der gut aufgelegten Bosauer Torhüterin Hanna Koeck, die später auch zur besten Torfrau des Turniers gewählt wurde. Der erste Punktgewinn gelang mit einem 0:0 gegen die SG Fehmarn/Großenbrode. Für die erste große Überraschung im Turnier sorgte das 1:1 gegen den TSV Ratekau. Der Erfolg brachte den Eutinerinnen besondere Sympathien bei den rund 215 Zuschauern. Die BSG unterlag jedoch zum Turnierschluss 0:5 gegen den späteren Meister FC Riepsdorf. "Uns hat im letzten Spiel die Kraft gefehlt. Trotzdem sind wir mit dem Ergebnis und dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden", resümierte der BSG-Trainer Torben Hüttmann. 

Der FC Riepsdorf entschied das Turnier mit 15 Punkten und 13:1 Toren für sich vor dem TSV Ratekau mit 10 Zählern und 7:2 Toren. Der TSV Gremersdorf wurde Dritter vor dem Bosauer SV. Auf dem sechsten und letzten Platz 

landete der SV Fehmarn. Zur besten Spielerin wurde Julia Oberst vom Futsal-Kreismeister FC Riepsdorf gekürt. Torschützenkönigin wurde die Gremersdorferin Jannika Niermann mit sechs Buden. In den 15 ausgetragenen Partien fielen 40 Tore. Die Frauen spielten ihre Hallenkreismeisterschaften erstmalig als Futsal-Variante aus.



14.Juni 2011

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BSG-Frauen stellten das fairste Team

14. Juni 2011 | Von Nils Hirseland

BSG-Kapitän Tina Machalitza leitet einen Angriff ein.

Eutin. Die erste Teilnahme der Fußballerinnen der BSG Eutin am "Girls Cup" des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) wurde mit der Wahl zum fairsten Team belohnt. Die Vorrunde am Pfingstsonnabend brachte der BSG mit 0:1-Niederlagen gegen den FC Harburg und den späteren Turniersieger TSV Falkenheim Nürnberg und das Aus im Hauptturnier.

Gegen Falkenheim Nürnberg hielten die Eutinerinnen die Begegnung lange offen, zeigten jedoch zu wenige Angriffsaktionen. Kurz vor dem Abpfiff fiel das 0:1 durch ein Eigentor. Im letzten Spiel der Gruppenphase verloren die BSG-Frauen 0:2 gegen den niederländischen Club DSS. Am Pfinsgtsonntag traten die dritten und vierten der Gruppenphase in einer "Challenge" gegeneinander an. Im Halbfinale der Challenge verlor die BSG 0:1 gegen den SV Oldenburg/Göhl. Im Spiel um Platz drei schoss Nele Rosenau das 1:0 gegen den SVBE Steimbke. 

Das Resümee der Eutiner fiel positiv aus. "Das war ein klasse Turnier, an dem wir gerne wieder teilnehmen würden. Für die BSG war der Verlauf des Turniers zufrieden stellend", meinte Trainer Thorben Hüttmann. Allerdings kritisierte er das Marketing und die Planung. "Es waren nur wenig Zuschauer da", sagte Hüttmann. Auch BSG-Spielführerin Tina Machalitza hatte bei der Premiere in Eutin auf mehr Besucher gehofft: "Das Turnier machte Spaß, litt aber darunter, dass zu wenig Zuschauer nach Eutin gelotst wurden, weil es nur nebenbei als Spielort genannt wurde."